„Sicher wissen, … was hilft !“

Am Samstag, 22. Januar, war die Freiwillige Feuerwehr bei uns im Gemeindehaus !  Nein, keine Sorge ! Es hat bei uns nicht gebrannt! –  Wolfgang Weigl und Werner Nagler unterrichteten unsere Konfirmanden, was im Notfall, „wenn´s wo brennt“ zu tun ist. Ich persönlich dachte, dass der Befehl „Wasser marsch !!“ im Notfall genügt. Mit dieser Auffassung hatte ich mich aber „gebrannt“ ! Die Feuerwehrleute belehrten Pfr. Fischer von Hirschau , mich und die Konfis eines Besseren. Beindruckt war ich, wie viel man als Mitglied der Feuerwehr wissen muss ( z.B. gibt es Feuerlöscher, auf denen, das ABC bis F steht !) und dass man ganz genau wissen muss, wo man in einem modernen Löschfahrzeug zuerst „hinlangen“  muss. Feuerwehreinsätze sind hochgefährlich und in den meisten Fällen geht es nicht nur „um Sekunden“, sondern wirklich „um Leben und Tod !“ Ständige Fortbildungen, regelmäßiges Üben und Kameradschaftspflege (auch in Form von „Geselligkeit“ erhöhen die Sicherheit.

Das ist, dachte ich mir, bei der FFW Ammersricht  genau so wie bei wahren Christen :

  • Am Ende des Lebens geht es wirklich „um Leben und Tod“
      • Regelmäßiges Üben und Fortbildung heißt hier : Zu Hause regelmäßig beten und am Sonntag, wenn möglich, die Gottesdienste in der Auferstehungskirche besuchen.
      • Kameradschaftspflege ist besonders da wichtig, wo in der Kirchengemeinde Konflikte auftreten.
  • Und „Sicher wissen, … was im Ernstfall hilft, ist, dass man seinen Tauf -, Konfirmations-, oder Trauspruch auswendig weiß und ihn bzw. das im Konfirmandenunterricht Gelernte auf die „gegebene Lebenssituation“  wirklich anwenden kann !

Pfr. Arweck